Fortbildung
Dem Stress keine Chance geben
Wie Betreuende Belastungen vorbeugen und Yoga und Meditation für mentale und körperliche Stärke in ihren (Betreuungs-)alltag integrieren können, ist Thema des vierten und letzten Teil der Aktivieren-Serie zum Thema Selbstführung.
Damit Mitarbeitende in der Sozialen Betreuung für andere gut sorgen können, ist es wichtig, mit sich selbst auch gut umzugehen und eigenen Stressursachen auf den Grund zu gehen. Eine wirksame sowie wissenschaftlich fundierte Methode, um Stress vorzubeugen oder ihn gar nicht erst aufkommen zu lassen, ist Yoga. Es hat heilende und positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele. Die Übungen dienen der ganzheitlichen Gesundheit und Psyche (Leistungsfähigkeit, Entspannung etc.). So beschreibt es die ehemalige Betreuungsleiterin, Wirtschaftspsychologin und Yogalehrerin Sarah Müller-Sixer in der aktuellen Ausgabe von Aktivieren.
Sie gibt Tipps für einfache Übungen, um mehr Achtsamkeit in den Betreuungsalltag zu bringen, auch in Bezug auf die Bewohnerinnen und Bewohner: „Beispielsweise kannst du darauf achten, dass du jede Handlung achtsam ausübst und mit Bewusstsein füllst. Begegne deinen Emotionen ganz bewusst und versuche, sie zu regulieren und nicht affektiv aus dem Moment heraus zu reagieren.“
Außerdem gibt sie Betreuenden niedrigschwellige Optionen, um mit Meditation zur Ruhe zu kommen oder durch bewusstes Atem aus einem Energietief herauszukommen.
Lesen Sie auch die weiteren Beiträge der Autorin aus der Serie Selbstführung:
- So meistern Sie den Betreuungsalltag selbstbewusst
- Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen
- Wie Betreuende sich selbst besser führen
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