Fortbildung
„Betreuungsleitung ist Schnittstelle, um gute Konzepte zu erarbeiten“ – Welche Kompetenzen es dazu braucht
Susanne Klein hat 2016 eine Weiterbildung zur Betreuungsdienstleitung konzipiert. Seitdem können sich Leitungskräfte aus der stationären Seniorenbetreuung bei der IN VIA Akademie/Meinwerk-Institut gGmbH in Paderborn rund 200 Stunden weiterqualifizieren. Diana Behne war eine der ersten Absolventinnen. Die Leitung Sozialer Dienst der Haus Sprute Pflegeeinrichtungen im westfälischen Lichtenau profitiert bis heute vom Kompetenzzuwachs durch den Lehrgang. Aktivieren hat mit beiden über die sich verändernden Anforderungen an die Profession gesprochen und die Rolle der Betreuungsdienstleitung als Führungskraft sowie strategische Impulsgeberin für eine teilhabeorientierte Betreuungskultur.
Diana Behne (links), Leitung Sozialer Dienst, Haus Sprute Pflegeeinrichtungen, Lichtenau, hat durch die von Susanne Klein (rechts) konzipierte Weiterbildung zur Betreuungsdienstleitung an der IN VIA Akademie noch mehr Sicherheit gewonnen und unter anderem ihre kommunikativen Fähigkeiten erweitert. Im multiprofessionellen Team hat sie dadurch die Rolle der Sozialen Betreuung stärken können und als Netzwerkpartnerin nach außen das Profil der Einrichtung geschärft. Wie, das sehen Sie im Video-Interview mit Aktivieren-Redakteurin Thordis Gooßes.
Buchtipp: Führen und Leiten in der Betreuung von Susanne Klein und Barbara Karger
Hier geht es zum Video: Betreuungsleitung ist Schnittstelle, um gute Konzepte zu erarbeiten“ – Was es dazu braucht
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