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Wohltuende Wirkung
Die Ursache für Durst und Mundtrockenheit liegt bei Sterbenden häufig in ihrer Atmung mit offenem Mund begründet. Die Mundschleimhaut trocknet schnell aus und ein starkes Durstgefühl entsteht. Bereits mit wenig Aufwand und geeigneten Substanzen können Sie den Betroffenen Linderung verschaffen.
Foto: Werner Krüper
Regelmäßige kleine Flüssigkeitsgaben, Fruchtstückchen und Eiswürfel sind geeignet, um mit einer speziellen Mundpflege die Symptome Durst und Mundtrockenheit zu reduzieren. Als Substanzen haben sich unter anderem Fruchsäfte, Tee, Obst und Honig bewährt. Warum sich aber auch verschiedene alkoholische Getränke gut in die Mundpflege integrieren lassen, und wie Sie bei der Mundpflege vorgehen, wenn Aspirationsgefahr besteht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Altenpflege.
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