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Wie Lieblingssendungen im Fernsehen das Wohlbefinden beeinflussen

Vielen ist sie bekannt als Regisseurin des Films Ü100. Nun untersucht die Kommunikationswissenschaftlerin und angehende Gerontologin Dagmar Wagner in ihrer Masterarbeit den Fernseher als konstruktiven alltäglichen Begleiter im Alter. Für ihre wissenschaftlichen Onlineumfrage sucht sie noch Teilnehmende.

Seniorin beim Fernsehen
Die Kommunikationswissenschaftlerin und angehende Gerontologin Dagmar Wagner untersucht in ihrer Masterarbeit den Fernseher als konstruktiven alltäglichen Begleiter im Alter. Foto: Werner Krüper

Mitmachen dürfen Personen im Ruhestand, die mindestens 58 Jahre alt sind. Die Online-Befragung läuft via soSci. Für das Ausfüllen des Fragebogens brauche es etwa 20 Minuten, schätzt Wagner. Die Teilnahme ist bis zum 31. August möglich.

Wagner erstellt ihre Arbeit im Fach Gerontologie am Institut für Psychogerontologie (IPG) der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Seit über 35 Jahren arbeitet sie als Dokumentarfilmerin, Autorin, Moderatorin und Dozentin. Die Kommunikationswissenschaftlerin hat die Hochschule für Fernsehen und Film, München, besucht. Seit September 2020 studiert sie das Fach Gerontologie, die Wissenschaft über das Alter(n). Sie bezeichnet sich selbst als älteste Studentin im Masterstudiengang an der FAU Erlangen-Nürnberg.

Dagmar Wagner hält Vorträge, gibt Seminare und bietet Weiterbildung, Beratung und Biografiearbeit an, unter anderem für Alten- oder Bildungseinrichtungen.

 

Den Film „Ü100“ hat Dagmar Wagner als Regisseurin, Produzentin und Autorin aus eigener Initiative ohne Beteiligung von Fernseh- oder Filmförderungsgelder hergestellt.
Den Film „Ü100“ hat Dagmar Wagner als Regisseurin, Produzentin und Autorin aus eigener Initiative ohne Beteiligung von Fernseh- oder Filmförderungsgelder hergestellt.