Menschen mit schwerer Demenz leiden weniger, wenn sie ihr Umfeld positiv umdeuten. Betreuungskräfte können diesen Selbstschutz unterstützen statt zu korrigieren.
Wenn Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenheimen trinken, steht das Personal vor einem Dilemma. Einerseits hat es eine Fürsorgepflicht. Andererseits gibt es auch für Senioren ein Recht auf Selbstbestimmung.
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ROTE NASEN Deutschland startet in Berlin ein neues monatliches Format: Mit bekannten Märchen mobilisieren Clowns demenzkranke pflegebedürftige Menschen.
Ein strukturiertes Willkommenskonzept hilft, Menschen mit Demenz besser zu verstehen. Lebensgeschichten erklären Verhalten, decken Bedürfnisse auf und schaffen tragfähige Beziehungen.
Der Seniorenbeirat Panketal erhält 7.050 Euro Lottomittel für eine Senioren-Rikscha. Ehrenamtliche bieten mobilitätseingeschränkten Menschen kostenlose Ausflüge.
Zum 10‑jährigen Bestehen lädt BringLiesel Senior:innen aus einer Pflegeeinrichtung zur Altenpflegemesse ein – und setzt ein Zeichen für gelebte Teilhabe.
Ein einfaches Fensterleder weckt bei Senior:innen zahlreiche Erinnerungen an Haushaltsroutinen und Autopflege – ideal für spontane biografische Aktivierungen ohne großen Vorbereitungsaufwand.
Ergotherapeut Jörg Hauswald zeigt, wie eine Mini-Ausstellung zu Filmstars der 50er und 60er Jahre Erinnerungen weckt und die soziale Betreuung bereichert.
Unscheinbare Alltagsgegenstände eignen sich perfekt für biografische Kurzaktivierungen. Der Topfuntersetzer öffnet Türen zu Erinnerungen an Familienküchen, Handarbeit und gemeinsame Mahlzeiten.
In der bretonischen Kleinstadt Pontivy zieht es Seniorinnen und Senioren in die Disco. Im Club „Le Missyl“ steigt eine „Old Friends Party“ nur für sie – mit bunten Lichtern, Drinks und Hits...
Eine ungewöhnliche Kreativaktion der AWO zeigt: Das Tabuthema Einsamkeit im Alter braucht mehr Aufmerksamkeit. Betroffene drücken ihre Gefühle in Bildern und Worten aus – mit überraschenden Folgen.
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Die Kenntnis der Prägungsgeschichte von Bewohner:innen ermöglicht eine individuellere Betreuung und tiefere Beziehungen zwischen Pflegenden und Senior:innen.