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Schwerhörig und demenzkrank: Mitarbeiter schulen und sensibilisieren
Im Vorfeld der morgigen Tagung "Barrierefreie Kommunikation im Alter Schwerhörigkeit und Demenz" hat Emine Demirbüken-Wegner (CDU), Staatssekretärin für Gesundheit in der Senatsverwaltung fürGesundheit und Soziales Berlin, die
Im Vorfeld der morgigen Tagung "Barrierefreie Kommunikation im Alter Schwerhörigkeit und Demenz" hat Emine Demirbüken-Wegner (CDU), Staatssekretärin für Gesundheit in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin, die Arbeitgeber aufgerufen, das Pflegepersonal entsprechend den Bedürfnissen der Betroffenen zu qualifizieren.
"Nur geschulte und sensibilisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dem Prozess eines Rückzugs der Hörgeschädigten aus der Gemeinschaft entgegenwirken", sagte die Politikerin anlässlich der Veranstaltung, die der Deutsche Schwerhörigenbund gemeinsam mit der "Seniorenstiftung Prenzlauer Berg" organisiert hat.
Unerlässlich sei zudem gezielte Ursachenforschung, so die Staatsekretärin. Sie erleichtere gezielte pflegetherapeutische Interventionen, die zum Rückgang der Verhaltensauffälligkeiten von schwerhörigen Demenzkranken führen und ihre Lebensqualität wieder steigern können.
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