Angebotsplanung
Neujahrsempfang weckt Lust aufs neue Betreuungsjahr
Der Neujahrsempfang des Hauses Stephanus machte generationsübergreifende Gemeinschaft spürbar. Musik, bewegende Geschichten und persönliche Begegnungen machten die Veranstaltung aus und weckten die Lust auf neue Aktivitäten in 2025.
Neujahrsempfang weckt Lust aufs neue Betreuungsjahr: Das Programm des Neujahrsempfangs war geprägt von musikalischen Darbietungen und einer gemütlichen Atmosphäre, die aktiv zum Miteinander einlud. Unabhängig von Alter oder Mobilität konnten alle Bewohner am Geschehen teilhaben konnten. Minh Luis, Leitung des Betreuungsdienstes im Haus Stephanus in Alsfeld, betonte: „Die Bewohner haben trotz ihrer Einschränkungen sichtbar Freude gehabt. Es ist ein tolles Beispiel für gelebte Inklusion.“
Dankbarkeit und Gemeinschaft
Minh Luis nutzte die Gelegenheit, um den Bewohnern, Angehörigen und engagierten Ehrenamtlichen ihren Dank auszusprechen. „Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind das Herzstück dieses Hauses. Ihre Geschichten, ihr Lachen und ihre Gemeinschaft machen das Haus Stephanus zu einem besonderen Ort“, sagte sie.
Die Veranstaltung war Teil des Projekts „Pflegeheim – Mitte im Leben“, das generationsübergreifende Gemeinschaft fördern und Einsamkeit entgegenwirken soll.
Ein Ausblick ins Jahr 2025: Schreibwerkstatt, Gesprächsrunden, Kunst und Karaoke
Das Haus Stephanus plant auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm, das kulturelle und kreative Höhepunkte setzt. Neu sind die geplanten Events „Wertvolle Wege – Denkanstöße für Herz und Verstand“ sowie Schreibwerkstätten in Kooperation mit Prof. Dr. Joseph Dehler, Buchautor und ehemaliger Rektor der Hochschule Fulda. Dehler wird durch inspirierende Gesprächsrunden den kreativen Austausch fördern.
Zusätzlich stehen ein Kunstprojekt mit Gerlinde Kielburger und ihrer Gruppe vom Landenhausen-Verein sowie die Erinnerungspflege-Events „Reise durch das Märchenland der Brüder Grimm“ sowie Senioren-Karaoke auf dem Programm. Diese Veranstaltungen sollen die Kreativität der Bewohner anregen, kulturelle Impulse setzen und gleichzeitig generationsübergreifende Verbindungen stärken. „Es ist eine großartige Gelegenheit, Kunst, Kultur und Gemeinschaft in den Alltag zu integrieren“, betonte Minh Luis.
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