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Mendener Senior:innen sammeln für „Tatort – Straßen der Welt“

Bewohner:innen, Angehörige und Mitarbeiter:innen des INTREGA Seniorenpflegezentrums Menden haben 4500 Euro für den Verein „Tatort e.V.-Straßen der Welt“ gesammelt. Joe Bausch, bekannt aus dem Kölner „Tatort“, nahm die Spende persönlich entgegen.

Fanclub von Joe Bausch und dem Kölner Tatort-Team
Bewohner:innen, Angehörige und Mitarbeiter der Einrichtung haben fleißig gesammelt. Sie freuten sich, dass Joe Bausch zur Spendenübergabe sogar persönlich vorbeikam. Foto: Integra Seniorenpflegezentrum Menden GmbH

Ältester Tatort-Fanclub im Einsatz für Kinderrechte

Das INTREGA Seniorenpflegezentrum Menden im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) hat eine beeindruckende Summe von 4500 Euro an den Verein „Tatort e.V.-Straßen der Welt“ übergeben. Die Spende wurde von Joe Bausch, Autor, ehemaliger Gefängnisarzt und bekannt aus dem Kölner „Tatort“, persönlich entgegengenommen. Die Bewohner:innen der Einrichtung bilden damit wohl den „ältesten Fanclub“ des Tatorts und setzen sich aktiv für Kinderrechte ein.

Gemeinsames Engagement bei Veranstaltungen

„Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter der Einrichtung haben fleißig gesammelt“, berichtet Einrichtungsleiterin Miriam Manns. Die Spendenaktionen fanden unter anderem beim „Mendener Herbst“ und beim hauseigenen Wintermarkt im Dezember statt. Zudem bereicherten zwei großzügige Einzelspenden die Summe. Joe Bausch unterstützte das Projekt von Anfang an tatkräftig und war beispielsweise beim „Mendener Herbst“ persönlich am Stand des Seniorenpflegezentrums präsent.

Weltweiter Einsatz für benachteiligte Kinder

Der Verein „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ setzt sich für Kinderrechte auf den Philippinen, in Afrika und in Deutschland ein. Als Schirmherren fungieren neben Joe Bausch auch die beiden Kölner Tatort-Kommissare Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die seit 1997 gemeinsam als Hauptkommissare Max Ballauf und Freddy Schenk für den WDR ermitteln. In Deutschland unterstützt der Verein unter anderem mit dem Projekt „Wir starten gleich – Kein Kind ohne Schulranzen!“ Erstklässler aus finanziell benachteiligten Familien. Seit 2011 wurden bereits über 14.600 Schulranzen-Sets verteilt. International engagiert sich der Verein unter anderem für Kinder in Kenia und Eswatini sowie für die Kinderrechtsstiftung PREDA auf den Philippinen, die Kindern, die unrechtmäßig inhaftiert oder zur Prostitution gezwungen wurden, ein neues Zuhause und Perspektiven bietet. Auch der faire Handel mit Mangos ist Teil des Engagements, um Kinderrechte zu fördern und Armut zu bekämpfen.