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Aktivierende Pflege im BeneVit Haus Breisgau zeigt Wirkung

Im BeneVit Haus Breisgau hat sich der Gesundheitszustand vieler Bewohnerinnen und Bewohner spürbar verbessert. Nach Angaben des Unternehmens konnten 18 der 56 Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem Pflegegrad zurückgestuft werden – das entspricht einer Quote von mehr als 32 Prozent.

Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept setzt auf die aktive Einbindung der Bewohner in den Alltag. Foto: BeneVit

Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept, das in Reute wie in allen Einrichtungen der BeneVit Gruppe umgesetzt wird, setzt auf die aktive Einbindung der Bewohner in den Alltag. Sie gestalten ihren Tagesablauf mit, kochen gemeinsam und übernehmen – soweit möglich – Aufgaben des täglichen Lebens. Ziel sei es, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und die Eigenständigkeit zu fördern.

Betreuungsangebote wirken

Wie stark sich diese Herangehensweise auswirken kann, zeigt laut BeneVit das Beispiel eines Bewohners, der mit Pflegegrad 4 ins Haus gekommen war und inzwischen in Pflegegrad 2 eingestuft wurde. Er versorge sich nun weitgehend selbstständig, helfe täglich in der Küche mit und nehme an Betreuungsangeboten teil.

„Dass so viele Bewohner gesundheitliche Fortschritte machen und sogar in einen niedrigeren Pflegegrad eingestuft werden können, ist ein großartiger Erfolg für unser gesamtes Team“, erklärten Einrichtungsleiterin Bettina Triantafyllou und Pflegedienstleiterin Selina Möller.

Aktivität und Gemeinschaft stärken Selbstständigkeit

Kaspar Pfister, geschäftsführender Gesellschafter der BeneVit Gruppe, ergänzte: „Gute Pflege ist weit mehr als reine Versorgung – sie bedeutet in erster Linie Lebensqualität. Aktivität, Gemeinschaft und Teilhabe in einem wohnlichen Umfeld fördern nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Selbstständigkeit unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“

Nach Einschätzung des Unternehmens zeigt das Beispiel aus Reute, dass aktivierende Pflege im Alltag messbar positive Ergebnisse erzielen kann.