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Wie Sie den Schlaf alter Menschen fördern
Nicht jeder, der schlechter als in jungen Jahren schläft, ist krank. Wenn es aber um behandlungsbedürfige Störungen geht, hat sich die Verhaltenstherapie bewährt.
Zur Verhaltenstherapie bei Einschlaf- und Durchschlaftproblemen zählen die Schlafhygiene, Entspannungsverfahren, kognitive Therapie, Stimuluskontrolle und Schlafrestriktion. Am effektivsten haben sich dabei die Schlafrestriktion und die Stimuluskontrolle erwiesen. Wie sie diese einsetzen, um den Schlaf Ihrer Bewohner bestmöglich zu unterstützen, erfahren Sie von Schlafmediziner Dr. Helmut Frohnhofen in der Februarausgabe von Altenpflege. Was Sie in der aktuellen Ausgabe sonst noch erwartet, finden Sie hier: http://www.altenpflege-online.net/
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