Der Wettbewerb um den AktivierenPreis wurde 2019 erstmals von der Redaktion der Zeitschrift Aktivieren ausgelobt. Die Redaktion würdigt damit Betreuungsteams, die im Alltag der im Heim lebenden Menschen Freude schenken und für mehr Lebensqualität sorgen.

Soziale Betreuung macht den Unterschied

Es ist zunehmend die Soziale Betreuung, die den Unterschied macht, die für die Menschen ein offenes Ohr hat, deren Aktivitäten nach außen strahlen. Wie viel Kompetenz und Expertise hinter dieser wichtigen Aufgabe steht, zeigt nicht zuletzt die Zeitschrift Altenpflege und natürlich dieser Preis.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Außerdem erwartet den Gewinner oder die Gewinnerin ein attraktives Medienpaket von Vincentz Network. Der AktivierenPreis 2020 wurde pandemiebedingt leider ausgesetzt. Die Bewerbungsphase um den AktivierenPreis 2021 wurde am 30. Juni 2021 geschlossen. Die Gewinner werden hier in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Die Redaktion drückt den zahlreichen Einsenderinnen und Einsendern die Daumen!

Senior und Seniorin halten Ball über den Köpfen gemeinsam fest und strahlen sich an

AktivierenPreis 2021

Nine to five ist nicht genug: Die Abende und Wochenenden bedeuten für aktive Bewohner oft Einsamkeit und Langeweile. Doch Beispiele aus der Praxis zeigen, dass es auch anders geht! Genau diese Beispiele suchte die Redaktion Aktivieren für den AktivierenPreis 2021.

Das Team des Haus Billetal gewinnt den AktivierenPreis 2019.

AktivierenPreis 2019 geht ans Haus Billetal

Die Einrichtung überzeugte mit ihrem Konzept für Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Es freuen sich für das gesamte Team: Kerstin Schlösser (Leitung der Betreuung und Altentherapeutin, 2. v. l.), Andreas Schulz (Geschäftsführer des Pflegeheims Haus Billetal in Trittau, 3. v. l.), Carina Wrobel (stellvertretende Leitung der Betreuung, 4. v. l.) und Roberto Rotondo (Psychologischer Dienst, ganz rechts) nahmen den AktivierenPreis 2019 von Monika Gaier (Chefredakteurin der Zeitschriften Altenpflege und Aktivieren im Vincentz Network, links) und Redakteurin Thordis Gooßes (2. v. r.) entgegen.

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