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Gemeinsam stark in der Krise

Die Maiausgabe der Zeitschrift Aktivieren steht ganz im Zeichen der Corona-Krise. Im Schwerpunkt zeigt Diplom-Psychologin Barbara Karger auf, wie Betreuende gut für sich sorgen, damit sie selbst die Kraft finden, für die Bewohner stark zu sein.

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In der Maiausgabe von Aktivieren beschreiben unter anderem Betreuungsleitungen in der Rubrik "Nachgehakt", wie Sie Ausfälle im Team während der Corona-Krise kompensieren.

Titelbild: AdobeStock/shotmakers

Karger stellt anhand aktueller Situationen elf Strategien vor, die (un-)glücklich machen – und gibt praktische Tipps. Wichtig ist, wie Karger erläutert: "Warten Sie – gerade in Krisenzeiten – den richtigen Moment ab, um Feedback zu geben oder Kritik zu üben." Die Menschen seien dünnhäutig und verletzlich. "Halten Sie sich deshalb unbedingt an die klassischen Feedbackregeln: Ich sage, was mich stört, wie ich mich damit fühle, was ich mir wünsche und dass ich mein Gegenüber respektiere, auch wenn er oder sie anderer Meinung ist."

Das Kontakthalten trotz restriktiver Besuchsregeln ist Thema in der Rubrik "Kollegen & Praxis". Beraterin Heike Jurgschat-Geer hat Tipps, wie Teams die Kommunikation nach außen via Telefon, Videotelefonie und klassischer Briefpost in Betreuungsangebote einbinden.

In der Rubrik "Planen & Organisieren" geht es um bedürfnisgerechte Betreuung bei speziellen Krankheitsbildern. Die Leser erfahren in der Maisausgabe, welche Angebote Bewohnern nach einem Schlaganfall helfen, wieder zu regeniereren. Und Hygieneexpertin Sabine Mück gibt im Interview Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Infektionsprävention.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Aktivieren. Sie kennen die Zeitschrift noch nicht? Dann sichern Sie sich Ihr kostenloses Probeexemplar.