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01. Jul 2016 | News

Zeitschrift Aktivieren bietet Betreuungskräften Plattform für Austausch

In der Leserzeit in der Zeitschrift Aktivieren kommen Betreuungskräfte regelmäßig zu unterschiedlichsten Fragen und Themen zu Wort, die sie gerade in ihrem Arbeitsalltag bewegen.

Gepflegte, agile alte Dame sitzt am Tisch vor einem Schachbrett mit Schachfiguren im Vordergrund

Mehr als nur spielen: Die Zeitschrift Aktivieren ist Plattform für Austausch zwischen Mitarbeitern in der Sozialen Betreuung.

Foto: Werner Krüper

Dort finden sich zum Beispiel Leserbriefe genauso wie Kommentare zu Postings der Redaktion auf der Fanseite des sozialen Netzwerks Facebook.

In der aktuellen Ausgabe geht es in der Leserzeit unter anderem um die Themen therapeutische Betreuungsangebote (wir berichteten), Seniorenassistenten und um § 87b SGB XI als Widerspruch zu ganzheitlicher Altenpflege (wir berichteten). Auch über Erfahrungen beim Gestalten von Gottesdiensten für Menschen mit Demenz tauschen sich die Leser aus.

Rubrik "Nachgehakt" teilt praktische Erfahrungen

Auch in der Rubrik "Nachgehakt" kommen Praktiker zu Wort – jeweils zu einer aktuellen Frage der Redaktion. Zuletzt haben Betreuungskräfte dort diskutiert, wie virtuelle Betreuungsangebote wirken. Solche inszenierten Angebote, wie eine Bushaltestelle im Garten einer Pflegeeinrichtung, hat Friederike Fleckhaus, Leiterin eines Sozialen Dienstes in Essen, zum Beispiel folgendermaßen erlebt: "Oft folgte eine wütende Reaktion, weil der Bewohner mitbekommt, dass er getäuscht wurde. Diese Enttäuschung macht das mühsam aufgebaute Vertrauensverhältnis kaputt."

Haben Sie Themen, die in der Zeitschrift gerne diskutieren würden oder über die Sie sich gerne mit Kollegen austauschen möchten? Dann schreiben Sie an aktivieren@vincentz.net.

Sie kennen Aktivieren noch nicht? Dann bestellen Sie sich Ihr kostenloses Probeexemplar.

Lesetipps zur Rubrik "Nachgehakt": Wie Tablets in der Sozialen Betreuung ankommen; Wie Sie mit kleinen Hilfsmitteln Demenzbetroffenen Orientierung bieten; Was tun, wenn sich Bewohner streiten

Wabe

Spiele

Wabe

Zahlen, Farben, Legespaß: Als Gedächtnis- und Konzentrationstraining konzipiert, ist das Wabe-Spiel ideal in der sozialen Betreuung einzusetzen. Es gilt, gemeinsam ans Ziel zu gelangen. Oder im Wettstreit gegeneinander anzutreten. Zahlreiche Spielvarianten zur individuellen Gestaltung erlauben es der Spielleitung, auch demenziell Erkrankte einzubeziehen. Die Schwierigkeitsgrade lassen sich variieren. Ob beim Legen von Farb- oder Zahlenstrahlen, beim Erwürfeln und sammeln von Zahlen: Der gemeinsame Spielspaß ist in jedem Fall garantiert. Karton im Format 25,8 x 15,8 x 5 cm mit 49 Sechsecken, einem Farbwürfel, zwei Augenwürfeln und Spieleanleitung.

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