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08. Mrz 2018 | News

Nutzwertiges zur Angebotsplanung, Dokumentation und Biografiearbeit

Mit themenzentrierten Wochenplänen gelingt ein Angebots-Mix, der alle ins Boot holt. Aktivieren-Autorin und Tagespflegeleitung Heike Schwabe stellt im Schwerpunkt der Märzausgabe ein innovatives Planungsmodell vor, das einem veränderten Klientel gerecht wird.

Themenzentrierte Wochenplanung: Woche für Woche webt sich ein anderes Thema als roter Faden durch die Angebotsplanung und bietet den Rahmen für eine Vielfalt unterschiedlicher Methoden.

Foto: Thordis Gooßes

Denn Angebote so zu planen, dass sie zu Menschen mit gerontopsychiatrischen und vielfältigen körperlichen Beeinträchtigungen passen, fordert die Fachlichkeit interdisziplinärer Teams. Der Schwerpunkt der Märzausgabe zeigt auf, wie methodische Vielfalt unter einem thematischen Dach jeden Bewohner und Tagespflegegast anspricht.

In der Rubrik "Planen und Organisieren" steht das Befinden der Bewohner bei der Dokumentation im Mittelpunkt. Damit sich dabei Beobachtung und Interpretation nicht vermischen, ist eine systemische Dokumentation gefragt. Betreuungsexpertin Anna Holtwiesche zeigt, wie ihr Konzept Beobachtung, Bewertung und Aktion trennt und so zu objektiven Dokumentationsergebnissen führt.

Außerdem Thema in der März-Ausgabe von Aktivieren: Das Projekt "Erzählsalon" des Johanniter Pflegewohnheims Kielwein am Rosenstein im baden-württembergischen Heubach bringt Bewohner mit der Lokalprominenz des Ortes zusammen, um gemeinsam in die Vergangenheit einzutauchen – Biografiearbeit einmal anders.

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10-Minuten-Aktivierung als Methode

Bücher

10-Minuten Aktivierung als Methode

Vielerorts setzen Pflegekräfte und Betreuer auf die motivierende Kurzzeitaktivierung. Doch wie ist die Methode für neue Bewohnergenerationen zu variieren? Was ist zu tun, um demenziell erkrankte Menschen in ihren Reaktionen noch besser zu verstehen und einzubeziehen? Die Erfinderin der 10-Minuten-Aktivierung, Ute Schmidt-Hackenberg, bringt die Methode auf den Punkt, ergänzt und erweitert sie. Als Betreuer erfahren Sie anhand vieler Beispielsituationen aus der Praxis, wie Sie durch besseres Verständnis der Körpersprache noch erfolgreicher aktivieren. Ergänzende Informationen zum Umgang mit veränderter Bewohnerklientel oder der neuen Bewohnergeneration, zu Angehörigenabenden und dem Einbezug des Einrichtungsumfeldes runden das Handbuch ab.

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