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13. Sep 2016 | News

Gut organisiert in den Herbst

Im nahenden letzten Quartal des Jahres rücken für die Soziale Betreuung vor allem organisatorische Themen, wie das neue Begutachtungsverfahren in den Vordergrund. Um diese Herausforderung anzugehen ist es wichtig, dass insbesondere multiprofessionelle Betreuungsteams gut zusammenarbeiten.

Cover der Septemberausgabe der Zeitschrift Aktivieren

Titelfoto: fotolia/Ljupco Smokovski

Der Schwerpunkt der September-Ausgabe von Aktivieren stellt jedoch zunächst Ursachen und Auswirkungen von Hörverlust vor. Anschließend lernen die Leser geeignete Betreuungsangebote für Hörbeeinträchtigte kennen und erfahren, wie sie diese praktisch mit den Bewohnern umsetzen.

In der Rubrik "Planen & Organisieren" geht es darum, wie das neue Begutachtungsverfahren zur Einschätzung von Pflegebedürftigkeit die Fachlichkeit von Mitarbeitern in der Sozialen Betreuung fordert und fördert. Außerdem: Wie Leitungskräfte Betreuungsteams zusammenführen, in denen Mitarbeiter unterschiedlicher Berufsgruppen mit jeweils eigenen Schwerpunkten arbeiten. Leser erfahren, wie sie heterogene Teams koordinieren und qualifikationsgemäß einsetzen.

Außerdem Thema in der September-Ausgabe von Aktivieren: Wie Betreuende mit Klangschalen mehr als nur Töne erzeugen und die Körper der Bewohner zum Schwingen bringen – inklusive Kennzahlen, die die positiven Wirkungen belegen.

Sie kennen Aktivieren noch nicht? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses Probeexemplar.

Vertellekes - das neue

Spiele

Vertellekes - das neue (Spiel)

Das neue Vertellekes besticht durch farbenfrohe und noch besser zu unterscheidende Spielkarten, variable Spielfeldgestaltung durch auslegbare Karten, neue Themenbereiche wie Schlager- und Stichworträtsel, neue Fragen für bekannte Rätselarten wie Wortsammlung und Redensartenrätsel. Die erweiterte Spielanleitung erläutert neue Erkenntnisse in der Betreuung demenzkranker Menschen und erweitert die Sicht auf das Spiel und die Einsatzmöglichkeiten. Beieinandersitzen, sich etwas "vertellen", Geschichten erzählen: Das ist der Grundgedanke dieses Frage- und Antwortspiels für ältere Menschen. Das Spiel soll Anstöße geben zum Erinnern, Nachdenken, Schmunzeln und Singen. Ohne Versagensangst und Leistungsdruck nehmen die älteren Menschen Positives wahr, sehen ihre eigene Persönlichkeit und ihr Selbstwertgefühl gefördert, lernen sich gegenseitig kennen, haben ein Gemeinschaftserlebnis und tauschen Erfahrungen aus. Dieses Spiel ist in der Altenhilfe ideal und langfristig einzusetzen - bei minimaler Vorbereitungszeit.

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