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25. Sep 2015 | News

Fußballfanclub im Johanniter-Stift lässt Bewohnerherzen höher schlagen

Der Schalke-Fanclub bringt frischen Wind in den Alltag ins Johanniter-Stift Gelsenkirchen. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen verfolgen die fußballbegeisterten Bewohner jedes Bundesligaspiel. Auch die Presse hat die weiß-blauen Aktivitäten des Clubs aufmerksam verfolgt – was den Bewohnern nicht zuletzt ein Sky-Abo eingebracht hat.

Schalke Fans des "ältesten Fanclubs Deutschlands" fühlen sich im heimeigenen Clubraum wohl. Foto: Johanniter-Stift Gelsenkirchen

Erst wurde in der Sitztanzgruppe immer das Schalkelied "Blau und weiss, wie lieb ich dich" gesungen. Dann entstand im Januar 2014 der Gedanke, auch Schalkespiele gemeinsam zu schauen. Eine Angehörige erklärte sich bereit, die Fußballnachmittage zu begleiten und stellte auch einen ersten Kontakt zur Presse her. Nach dem Bericht in der WAZ meldeten sich andere Zeitungen, Radio und Fernsehen – und auch der Fanclubverband von Schalke, der die Clubgründung initiiert und ein Sky-Abo gesponsert hat. Schnell zählte der Club an die 20 Bewohner von 70 bis fast 100 Jahren. Als dann Sky einen Clip mit den Fanclubmitgliedern drehte, der im Netz ein Renner wurde, waren die Fanclubmitglieder mit einem Schlag Stars. Die Fan-Gemeinde bekam als Überraschung von Sky einen Clubraum mit Schalke-Ausstattung.

Auch wenn diese Geschichte so nicht übertragbar ist, funktioniert der Grundgedanke auch in Einrichtungen in anderen Städten und Regionen. So lassen sich ehrenamtliche Mitarbeiter gut einbinden. Was Einrichtungen sonst noch tun können, damit Fußball-Fans unter den Bewohnern auf ihre Kosten kommen, erfahren die Leser in der Septemberausgabe der Zeitschrift Aktivieren.

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Senioren die Freude an der Bewegung zu erhalten, ist Ziel dieses Buches. Mit Übungen, die die Atmung vertiefen, Verspannungen lösen, die Flexibilität der Muskeln erhöhen und das Gleichgewicht verbessern. Betreuer finden in diesem Handbuch viele praktische Ideen und 14 komplette Stundenentwürfe. Ein Beispiel: Der gedankliche "Ausflug zum Badesee" beginnt mit einem passenden Gedicht und Lockerungsübungen. Danach "marschieren" die Teilnehmer zum See, pusten in imaginäre Schwimmringe. Weiter geht's mit raumgreifenden Schwimmbewegungen, bevor die Stunde mit dem Singen eines Liedes endet. Diese moderate Gymnastik mit Atemübungen zu ausgewählten Themen macht einfach Spaß!

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