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28. Feb 2017 | News

Frische Impulse für Betreuungsprofis

Von der Begleitung beim Einzug, über das neue Begutachtungsinstrument und seine Relevanz für die Soziale Betreuung bis hin zu jahreszeitlichen Aktivitäten mit Rätseln und Andachten zu Ostern macht die neue Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren Lust auf Neues.

Bewohnerin im Profil vor einer Kommode mit Erinnerunsgstücken und Bildern in ihrem Zimmer

Eine sensible Begleitung von Bewohnern ist in der Einzugsphase gerade dann besonders wichtig, wenn sie private Erinnerungsstücke im Bewohnerzimmer zunächst ablehnen.

Foto: Werner Krüper

Das Wohnumfeld individuell nach den Bedürfnissen der Bewohner zu gestalten, ist eine Aufgabe, bei der Mitarbeiter in der Sozialen Betreuung maßgeblich unterstützen können und auch sollen. Im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe zeigt das Team der Samariterstiftung in Aalen daher auf, wie eine sensible Begleitung von Bewohnern gelingen kann, selbst dann, wenn sie private Erinnerungsstücke im Bewohnerzimmer zunächst ablehnen. Ein Interview gibt darüber Tipps für die Bewohner- und Angehörigen-Kommunikation in Einrichtungsfragen.

In der Rubrik "Planen & Organisieren" geht es um das Begutachtungsinstrument (NBI) zur Feststellung von Pflegegraden. Nachdem Aktivieren-Autorin Heike Jurgschat-Geer im Herbst bereits das für die Betreuung relevante Modul 6 "Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte" unter die Lupe genommen hat, geht es diesmal um die Module 2 und 3 und damit um die Auswirkungen verschiedener Krankheitsbilder auf die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten des Bewohners und um personelle Hilfebedarfe bei psychischen Problemlagen. Da der Soziale Dienst in der Praxis überwiegend Menschen mit entsprechenden Beeinträchtigungen betreut, sollten Mitarbeiter die Kriterien und ihre Bewertung gut kennen.

Außerdem Thema in der März-Ausgabe von Aktivieren, die am 15.3. erscheint: Wie Andachten für Menschen mit Demenz verschiedene Sinneseindrücke ermöglichen und an Erinnerungen anknüpfen – dazu hat Aktivieren nachgehakt. In der Rubrik "Ideen & Impulse" lesen Betreuende, wie sie Gruppenrunden mit gereimten Osterrätseln stimulierend und aktivierend gestalten.

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Vertellekes - das neue

Spiele

Vertellekes - das neue (Spiel)

Das neue Vertellekes besticht durch farbenfrohe und noch besser zu unterscheidende Spielkarten, variable Spielfeldgestaltung durch auslegbare Karten, neue Themenbereiche wie Schlager- und Stichworträtsel, neue Fragen für bekannte Rätselarten wie Wortsammlung und Redensartenrätsel. Die erweiterte Spielanleitung erläutert neue Erkenntnisse in der Betreuung demenzkranker Menschen und erweitert die Sicht auf das Spiel und die Einsatzmöglichkeiten. Beieinandersitzen, sich etwas "vertellen", Geschichten erzählen: Das ist der Grundgedanke dieses Frage- und Antwortspiels für ältere Menschen. Das Spiel soll Anstöße geben zum Erinnern, Nachdenken, Schmunzeln und Singen. Ohne Versagensangst und Leistungsdruck nehmen die älteren Menschen Positives wahr, sehen ihre eigene Persönlichkeit und ihr Selbstwertgefühl gefördert, lernen sich gegenseitig kennen, haben ein Gemeinschaftserlebnis und tauschen Erfahrungen aus. Dieses Spiel ist in der Altenhilfe ideal und langfristig einzusetzen - bei minimaler Vorbereitungszeit.

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