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06. Nov 2018 | News

Das akustische Umfeld bewohnergerecht gestalten

Im Schwerpunkt der Novemberausgabe von Aktivieren steht das akustische Umfeld in Pflegeeinrichtungen im Mittelpunkt. Die Musiktherapeutin Katharina Nowack hat für ihre Promotion die Klänge und Geräusche untersucht, von denen Bewohner täglich umgeben sind, und ihre Wirkung auf die Betroffenen bewertet.

Mit einer Klangwand werden Bewohner animiert, selbst Klänge zu erzeugen und auf sich wirken zu lassen.

Foto: Werner Krüper

Daraus leitet sie Maßnahmen ab, wie es Betreuungsteams gelingt, das akustische Milieu zu verbessern – mit entsprechenden Auswirkungen auf Stresspegel und Wohlbefinden.

Außerdem Thema im November: Der "Interkulturelle Demenzkoffer", den die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg für Pflege- und Betreuungsteams gepackt hat, damit diese Demenzbetroffenen, deren Wurzeln in einem anderen Kulturkreis liegen, dazu verhelfen, sich verstanden und weniger fremd zu fühlen.

In der Rubrik "Ideen & Impulse" erhalten Betreuende Tipps, wie sie gemeinsam mit Bewohnern kleine Geschenke herstellen, mit denen Bewohner ihre Liebsten erfreuen und selbst Spaß am kreativen Gestalten haben. Mehr dazu steht in der aktuellen Ausgabe von Aktivieren. Sie kennen die Zeitschrift noch nicht? Dann sichern Sie sich Ihr kostenloses Probeexemplar.

Vertellekes - das neue

Spiele

Vertellekes - das neue (Spiel)

Das neue Vertellekes besticht durch farbenfrohe und noch besser zu unterscheidende Spielkarten, variable Spielfeldgestaltung durch auslegbare Karten, neue Themenbereiche wie Schlager- und Stichworträtsel, neue Fragen für bekannte Rätselarten wie Wortsammlung und Redensartenrätsel. Die erweiterte Spielanleitung erläutert neue Erkenntnisse in der Betreuung demenzkranker Menschen und erweitert die Sicht auf das Spiel und die Einsatzmöglichkeiten. Beieinandersitzen, sich etwas "vertellen", Geschichten erzählen: Das ist der Grundgedanke dieses Frage- und Antwortspiels für ältere Menschen. Das Spiel soll Anstöße geben zum Erinnern, Nachdenken, Schmunzeln und Singen. Ohne Versagensangst und Leistungsdruck nehmen die älteren Menschen Positives wahr, sehen ihre eigene Persönlichkeit und ihr Selbstwertgefühl gefördert, lernen sich gegenseitig kennen, haben ein Gemeinschaftserlebnis und tauschen Erfahrungen aus. Dieses Spiel ist in der Altenhilfe ideal und langfristig einzusetzen - bei minimaler Vorbereitungszeit.

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