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13. Jul 2021 | Angebotsplanung

Gut betreuen trotz Hitze

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) das Informationsportal www.klima-mensch-gesundheit.de erstellt. Auf der neuen Website finden Pflegefachkräfte Tipps für die Vorbereitung auf anstehende Hitzewellen.
Hitze Glas Wasser Mann Senioren
Für ausreichendes Trinken, luftige Kleidung und Sonnenschutz sorgen, sind grundsätzliche Empfehlungen bei starken Hitzeperioden.
Foto: AdobeStock/Mike Fouque

„Der Klimawandel stellt uns auch im Gesundheitsschutz vor erhebliche Herausforderungen. Gerade ältere Menschen kommen mit anhaltend hohen Temperaturen nicht gut zurecht. Wir sehen leider mittlerweile auch im August eine Übersterblichkeit. Angesichts von 4200 durch Hitze beeinflusster Todesfälle im vergangenen August brauchen wir geeignete Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Das Wissen um den Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit muss Alltagswissen werden. Das Portal ist hierfür ein wichtiger Schritt. Denn jede und jeder kann vorbeugen und sich und andere besser schützen, um trotz Klimawandel gesund zu bleiben“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Fachpersonen aus Pflege- und Betreuungseinrichtungen finden im Bereich „Lebenswelten hitzetauglich gestalten” Informationsangebote und Praxisbeispiele. Daneben bietet das Portal Erklärvideos, eine Mediathek mit Materialien zum Download sowie Links zu weiterführenden Internetseiten.

10-Minuten-Aktivierung als Methode

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10-Minuten Aktivierung als Methode

Vielerorts setzen Pflegekräfte und Betreuer auf die motivierende Kurzzeitaktivierung. Doch wie ist die Methode für neue Bewohnergenerationen zu variieren? Was ist zu tun, um demenziell erkrankte Menschen in ihren Reaktionen noch besser zu verstehen und einzubeziehen? Die Erfinderin der 10-Minuten-Aktivierung, Ute Schmidt-Hackenberg, bringt die Methode auf den Punkt, ergänzt und erweitert sie. Als Betreuer erfahren Sie anhand vieler Beispielsituationen aus der Praxis, wie Sie durch besseres Verständnis der Körpersprache noch erfolgreicher aktivieren. Ergänzende Informationen zum Umgang mit veränderter Bewohnerklientel oder der neuen Bewohnergeneration, zu Angehörigenabenden und dem Einbezug des Einrichtungsumfeldes runden das Handbuch ab.

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