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05. Okt 2020 | Demenz

Bayern fördert Demenzprojekte

Erstmals fördert das Gesundheitsministerium Projekte für Demenzpatienten aus Mitteln des Bayerischen Demenzfonds.

Melanie Huml, bayerische Gesundheits- und Sozialministerin
Die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) möchte die Lebenssituation von Menschen mit Demenz sowie ihrer Angehörigen in Bayern weiter verbessern.
Foto: Anny Maurer

Vier Projekte aus Mittelfranken und Schwaben können bis zu 10 000 Euro bekommen, hieß es in einer Mitteilung. Dabei handele es sich um Bewegungsgruppen für Menschen mit und ohne Demenz, digitale Kontakt- und Übungsstationen für Menschen mit beginnender Demenz, eine Seniorenrikscha und ein Patenprojekt für Kultur. Ein Gremium aus sechs Experten habe diese Projekte als förderwürdig ausgewählt; sie können nun konkrete Anträge stellen, über die dann entschieden wird.

"Mein Ziel ist es, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz sowie ihrer Angehörigen in Bayern weiter zu verbessern und tragfähige Strukturen für die Zukunft zu schaffen", sagte Ministerin Melanie Huml (CSU) laut Mitteilung. "Ich möchte besonders die vielen von ehrenamtlich engagierten Menschen in Bayern getragenen Initiativen auffordern, sich mit ihren Projekten zu bewerben." Anträge auf Förderung durch den Fonds können zweimal im Jahr - zum 30. Juni und 31. Dezember - gestellt werden. Der Fonds finanziert sich den Angaben nach aus Spenden und aus Mitteln des Freistaates.

Mehr Informationen zu Projekten der Bayerischen Demenzstrategie gibt es hier.

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